U S E R M I X POESIE zur Startseite Kontaktformular Impressum Inhaltsübersicht
 
Hauptmenü Information




Sprichwörter sind immer geeignet, um Begebenheiten kurz und prägnant auf den Punkt zu bringen. Sie beschreiben mitunter Situationen treffender, als jede ausufernde Berichterstattung.

 

 

 


 
Sprichwörter / Weisheiten aus ...
     
 
AFRIKA   Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Du weißt nicht, wie schwer die Last ist, die du nicht trägst.
Jede Lüge will zehn andere zum Futter haben, wenn sie nicht sterben soll.
Wende dein Gesicht der Sonne zu und lass die Schatten hinter dir.
Wenn du gehen kannst, kannst du auch tanzen;
wenn du reden kannst, kannst du auch singen;
wenn du denken kannst, kannst du auch träumen.
ARMENIEN   Fünf Minuten Hilfe sind besser als zehn Minuten Mitleid.
CHINA   Blumen lassen einen Teil ihres Duftes in der Hand desjenigen, der sie schenkt.
Das Vergnügen, Gutes zu tun, ist das Einzige, dessen man nie überdrüssig wird.
Der Charakter des Menschen ist bei der Geburt immer gut; er verändert sich nur mit der Verschiedenheit der Umgebung.
Der einzige Weg einen Freund zu haben, ist, einer zu sein.
Einer, der sich selbst krümmt, kann andere nicht gerade machen.
Fehler sind immer zu verzeihen, wenn man den Mut hat, diese auch zuzugegen.
Für Dinge, die wir umsonst bekommen, zahlen wir manchmal den höchsten Preis.
Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben.
Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum.
Obwohl sie nicht einmal hundert Jahre werden, bereiten sich die Menschen Sorgen für tausend Jahre.
Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer.
Wer die Welt in Ordnung bringen will, gehe zuerst dreimal durchs eigene Haus.
Wenn Licht in der Seele ist, ist Schönheit im Menschen.
ENGLAND   Bei zu viel Diskussion geht die Wahrheit unter.
FRANKREICH   Ein Fehler, der geleugnet wird, verdoppelt sich.
Es ist schön zu lieben, noch schöner ist es, geliebt zu werden.
Wunder kommen zu denen, die an sie glauben.
GRIECHENLAND   Das Wichtigste des ersten Schrittes ist die Richtung, nicht die Weite.
Lerne von gestern, lebe für heute, hoffe für morgen ...
INDIEN   Begegnest du der Einsamkeit - hab keine Angst. Sie ist eine kostbare Hilfe mit sich selbst Freundschaft zu schließen.
Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück.
Ein Lächeln lässt tausend Steine von der Seele purzeln.
Glück und Unglück nehmen den Menschen die Masken ab.
Tu Gutes und wirf es ins Wasser.
Zünde kein Feuer an, das du nicht wieder löschen kannst.
JAPAN   Das Gedächtnis der Weisen ist ein Sieb, das nur die schönen Stunden zurückhält.
Kein Weg ist zu weit mit einem Freund an deiner Seite.
Wenn du es eilig hast, geh langsam. Wenn du es noch einliger hast, mach einen Umweg.
Wer lächelt, statt zu toben, ist immer der Stärkere.
NORWEGEN   Morgen ist immer der Tag, an dem der Faule am meisten zu tun hat.
POLYNESIEN   Wenn die Dinge nicht so laufen, wie du es dir vorstellst, dann stell' dir was anderes vor.
RUSSLAND   Das Lächeln ist ein Fenster, durch das man sieht, ob das Herz zu Hause ist.
Wer sich keine Zeit für Freunde nimmt, dem nimmt die Zeit die Freunde.
SKANDINAVIEN   Das Glück tritt gerne in ein Haus, wo gute Laune herrscht.
SPANIEN   Den guten Tag muss man ins Haus einlassen.
Willst du alt werden, musst du beizeiten anfangen.
TSCHECHIEN   Wer den Tag mit Lachen beginnt, hat ihn bereits gewonnen.
 
Sprichwörter / Weisheiten
     
 
Betrachte immer die helle Seite der Dinge! Und wenn sie keine haben, dann reibe die dunkle, bis sie glänzt.
Bevor du weißt, was Leben heißt, ist die Hälft weg zumeist.
Das schlechteste Rad am Karren macht den größten Lärm.
Der Erfolg hat viele Väter, der Misserfolg ist eine Waise.
Die Welt ist nicht größer, als das Fenster, das du ihr öffnest.
Eine goldene Wiege ist nicht immer eine gute Kinderstube.
Einsam ist, wer für niemanden sorgt.
Fehlt es an Wind, so greif zum Ruder.
Üble Botschaft kommen immer zu früh.
Was ein alter Mensch im Sitzen sieht, sieht ein junger nicht im Stehen.
Wem nicht zu raten ist, dem ist auch nicht zu helfen.
Wer nicht gefehlt, hat nicht gelebt.
 
  Abwarten und Tee trinken
  Aller Anfang ist schwer
  Am Zahn der Zeit
  Auf den Hund gekommen
  Auf den Strauch schlagen
  Auf Wolke sieben schweben
  Auge um Auge, Zahn um Zahn
  Aus allen Wolken fallen
  Aus dem Nähkästchen plaudern
  Aus dem Rahmen fallen
  Aus dem Schatten treten
  Aus dem Vollen schöpfen
  Aus einer Mücke einen Elefanten machen
  Aus Schaden wird man klug
  Da beißt die Maus keinen Faden ab
  Da liegt der Hund begraben
  Da wird der Hund in der Pfanne verrückt
  Dahin gehen, wo der Pfeffer wächst
  Das Geld aus dem Fenster werfen
  Das Haar in der Suppe suchen
  Das ist Jacke, wie Hose
  Das ist klar, wie Kloßbrühe
  Das Kind ist in den Brunnen gefallen
  Das pfeifen die Spatzen vom Dach
  Das sind böhmische Dörfer
  Dem Affen Zucker geben
  Dem Glücklichen schlägt keine Stunde
  Den Kopf in den Sand stecken
  Den Letzten beißen die Hunde
  Den Nagel auf den Kopf getroffen
  Den Teufel an die Wand malen
  Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
  Der frühe Vogel fängt den Wurm
  Der Lauf der Zeit
  Der Spatz in der Hand ist besser, als die Taube auf dem Dach
  Der Stein des Anstoßes
  Des einen Freud, des anderen Leid
  Die Axt im Haus erspart den Zimmermann
  Die Bretter, die die Welt bedeuten
  Die Hoffnung stirbt zuletzt
  Die Katze aus dem Sack lassen
  Die Katze im Sack kaufen
  Die Katze lässt das Mausen nicht
  Die Luft ist raus
  Die Nadel im Heuhaufen suchen
  Die Sprache verschlagen
  Die Spucke wegbleiben
  Die Tücke liegt im Detail
  Die Zeit heilt alle Wunden
  Drum prüfe, wer sich ewig bindet
  Dummheit schützt vor Strafe nicht
  Durch die rosarote Brille sehen
  Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn
  Ein Brett vor dem Kopf haben
  Ein Buch mit sieben Siegeln
  Ein Indianer kennt keinen Schmerz
  Ein Unglück kommt selten allein
  Eine Gardinenpredigt halten
  Eine Hand wäscht die andere
  Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus
  Einen Stein im Brett haben
  Einen Zacken aus der Krone brechen
  Einmal ist keinmal
  Erst die Arbeit, dann das Vergnügen
  Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen
  Es sieht aus, wie bei Hempels unterm Sofa
  Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird
  Etwas ausbaden müssen
  Etwas zu Buche schlagen
  Eulen nach Athen tragen
  Fragen kostet nichts
  Früh übt sich, wer ein Meister werden will
  Geh dahin, wo der Pfeffer wächst
  Geteiltes Leid ist halbes Leid
  Getroffene Hunde bellen
  Großer Kummer lacht, großes Glück weint
  Gut Ding will Weile haben
  Haare auf den Zähnen haben
  Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt
  Hunde, die bellen, beißen nicht
  In den sauren Apfel beißen
  In der Kürze liegt die Würze
  In der Ruhe liegt die Kraft
  In die Fußstapfen treten
  Ins Fettnäpfchen treten
  Ist die Katze aus dem Sack, tanzen die Mäuse auf dem Tisch
  Je später der Abend, desto schöner die Gäste
  Jeder ist seines Glückes Schmied
  Jemand auf die Palme bringen
  Jemand kein Haar krümmen
  Kein Blatt vor den Mund nehmen
  Kindermund tut Wahrheit kund
  Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft
  Lange Fädchen - faule Mädchen
  Leben und leben lassen
  Leben, wie die Made im Speck
  Liebe macht blind
  Lieber spät, als nie
  Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht
  Man soll das Kind nicht mit dem Bade ausschütten
  Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben
  Man soll Gleiches nicht mit Gleichem vergelten
  Milchmädchenrechnung
  Mit allen Wassern gewaschen
  Mit der Tür ins Haus fallen
  Mit heißer Nadel gestrickt
  Mit Scheuklappen herumlaufen
  Mit Speck fängt man Mäuse
  Morgenstund hat Gold im Mund
  Narrenhände beschmieren Tisch und Wände
  Not macht erfinderisch
  Ohne Fleiß kein Preis
  Pack schlägt sich, Pack verträgt sich
  Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
  Reisende muss man ziehen lassen / soll man nicht aufhalten
  Schnee von gestern
  Schönheit hat seinen Preis
  Seine Schäfchen ins Trockene bringen
  Sich fühlen, wie der Hahn im Korb
  Sich mich fremden Federn schmücken
  Sich regen bringt Segen
  Spießruten laufen
  Spinnen am Morgen bringt Kummer und Sorgen
  Steter Tropfen höhlt den Stein
  Übermut ist aller Laster Anfang
  Übung macht den Meister
  Undank ist der Welt Lohn
  Unter die Lupe nehmen
  Voller Bauch studiert nicht gern
  Von der Hand in den Mund leben
  Vor Neid platzen
  Vorfreude ist die schönste Freude
  Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen
  Was Hänschen lernt, vergisst Hans nimmermehr
  Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß
  Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Beinen
  Was uns nicht umbringt, macht uns nur stärker
  Wasser predigen und Wein trinken
  Wer allein läuft, wird stets Sieger
  Wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert
  Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
  Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen
  Wer nicht wagt, der nicht gewinnt
  Wer rastet, der rostet
  Wer schön sein will, muss leiden
  Wer zuletzt lacht, lacht am besten
  Wie das Salz in der Suppe
  Wie der Elefant im Porzellanladen
  Wie der Vater, so der Sohn
  Wie die Kuh vor dem neuen Scheunentor
  Wie du mir, so ich dir
  Wie ein offenes Buch
  Wie man in den Wald hineinruft, schallt es heraus
  Wie von der Tarantel gestochen
  Wo gehobelt wird, da fallen Späne


 
Die Bezeichnung 'Sprichwörter' ist sprachlich nicht korrekt. An der über Jahrhunderte gewachsenen Sprachnorm wird dennoch festge- halten.
Die Bezeichnung 'Sprichworte' klänge fremd in unseren Ohren und kommt im Sprach- gebrauch nicht zur Anwendung.
 
© www.usermix.de   zurück  nach oben